Aktuelle Termine
| 04. März, 09:30 h: Brot des Lebens |
| 06. März, 19:00 h: Lange Nacht der Kirchen |
| 07. März, 11:00 h: Mittagstisch |
| 08. März, 11:00 h: Gottesdienst mit Markus Brodt |
| 08. März, 11:00 h: Kids Club Osterbastelei / anschließend gemeinsames Mittagessen |
| 12. März, 15:00 h: Seniorennachmittag |
| 15. März, 11:00 h: Gottesdienst mit André Carouge und Andi Loos |
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Engagiert gegen Ungerechtigkeit

Eritrea: Priester über 20 Jahre in Haft
Als „Gefangenen des Monats Februar 2026“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur IDEA den iranischen Christen Mehran Shamloui benannt und rufen dazu auf, ihn zu unterstützen. Der 37-Jährige konvertierte vom Islam zum Christentum und schloss sich einer Hauskirche an.
Zum „Gefangenen des Monats März 2026“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur IDEA den eritreisch-orthodoxen Priester Gebre-Medhin Gebre-Giorgis (Alternativschreibweise: Gebremedhin Gebregergis) benannt. Sie rufen dazu auf, sich für den seit fast 20 Jahren Inhaftierten einzusetzen.
Gebre-Giorgis wurde am 19. November 2004 zusammen mit zwei weiteren eritreisch-orthodoxen Christen festgenommen. Seither werden sie im berüchtigten Zentralen Strafermittlungszentrum Wengel Mermera festgehalten, bis heute ohne Anklage oder Gerichtsverfahren. Aus Kreisen von Exil-Eritreern erfuhr die IGFM, dass sich Gebre-Giorgis und seine Mitgefangenen bei der Erneuerungsbewegung „Medhane Alem Bibelstudien-Gruppe“ engagierten: Diese Initiative wird in der repressiven Militärdiktatur unterdrückt. Gebre-Giorgis, der als bescheiden und engagiert gilt, war Leiter einer Sonntagsschule seiner Kirche, die jungen Menschen Religionsunterricht anbietet.
Bereits im März 2014 stellten IGFM und IDEA das Schicksal des sechsfachen Vaters im Rahmen der Aktion „Gefangener des Monats“ vor. Im Jahr 2022 ist seine Ehefrau verstorben. Die IGFM und IDEA rufen dazu auf, in Briefen an den seit Mai 1993 herrschenden Diktator Isayas Afewerki erneut die Freilassung des Priesters zu fordern.
Die eritreisch-orthodoxe Kirche gehört neben der lutherischen und der katholischen Kirche zu den wenigen in Eritrea noch zugelassenen Glaubensgemeinschaften. Sie stehen jedoch sämtlich unter strenger Beobachtung. Die Angaben über die Einwohnerzahl Eritreas variieren zwischen 3,5 und 6,3 Millionen. Etwa 54 Prozent sind Muslime und 44 Prozent Christen.
Kollektenprojekt März 2026
"Begegnungsstätte Auf dem Ahorn"
Freikirchen.Bank eG
IBAN DE73 5009 2100 0000 1144 05 BIC GENODE51BH2
Verwendungszweck: "Kollektenprojekt März 2026"
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